ABE – Was es ist und wie es abläuft

Viele, vor allem Tüftler, haben sich das vielleicht schon gefragt: Wozu gibt es die ABE überhaupt? Die Antwort ist schockierend einfach: Zur Sicherheit aller im Straßenverkehr. Man muss sich das nur einfach mal vorstellen. Da schraubt jemand an seinem Auto herum. Das Auto selbst zeichnet sich im Allgemeinen durch eine Masse von deutlich mehr als einer Tonne aus. Nun besitzt dieses Auto auch noch einen Motor, der es ziemlich schnell fahren lässt. Wer sich an den Physikunterricht erinnert, der wird sich des unheilvollen Zusammenhangs zwischen Masse und Gewicht gewahr sein. Also, da schraubt unser Tüftler nun an seinem Auto herum. Er montiert neue Räder, Alufelgen wahrscheinlich, kitzelt noch ein paar PS mehr aus dem Motor, was auch zu mehr Geschwindigkeit führt, und wagt sich damit auf die Straße. In einem Land ohne ABE ist das ja auch kein Problem. Ab geht die Post und etwas geht schief. Vielleicht verabschiedet sich eines der Räder, vielleicht geht der Motor durch oder irgendetwas Anderes. Nun verwandelt sich das Auto in ein tonnenschweres Geschoß. Hat man diverse Unfallberichte gesehen, insbesondere mit dem Thema Auffahrunfall auf einen Stau, dann versteht man die Chance auf eine Menge Unglück, die sich hier verbirgt. Daher wird in Deutschland eine ABE vorgeschrieben, um sicherzustellen, dass sich der Wagen eben nicht in ein Geschoß verwandelt.

Allgemeine Anbauerlaubnis (ABE) für Windabweiser

Ein Windabweiser ist eine nützliche Sache. Er sorgt für den richtigen Luftfluss und damit die nötige Frischluft und verhindert, dass die Scheiben beschlagen. Soweit, so gut. Ein Windabweiser befindet sich aber auch im Blickfeld des Fahrers. Damit kann ein Windabweiser eben dieses Blickfeld beeinträchtigen. Die Gefahr, die von toten Winkeln ausgeht, ist schon groß genug. Dies ist vor allem im Stadtverkehr im Hinblick auf Radfahrer, beim Überholen auf der Landstraße und beim Auffahren auf die Autobahn ein Problem. Dieser tote Winkel muss nicht noch unnützerweise vergrößert werden. Daher brauchen Windabweiser eine ABE, um sicherzustellen, dass der Fahrer noch immer den Durchblick hat.

Wo bekommt man eine ABE

Normalerweise wird die ABE vom Kraftfahrt-Bundesamt, dem KBA, vergeben. Kauft man sich einige Extrateile, wie zum Beispiel die Windabweiser von ClimAir, dann wird die ABE als Heft mitgeliefert und es befindet sich eine Nummer eingestanzt in dem Windabweiser. Es gilt aber Vorsicht. Während ClimAir die ABE mitliefert, gilt das nicht für alles, was man auf dem Markt kaufen und ans Auto anbauen kann. Installiert man etwas ohne ABE, erlischt die Betriebserlaubnis für das gesamte Fahrzeug. Bei den Windabweisern von ClimAir braucht man sich aber glücklicherweise keine Gedanken darüber zu machen.

Strafen für das Fahren ohne Allgemeine Anbauerlaubnis,

Natürlich sagt sich der eine oder andere, kann ich doch auch ohne ABE fahren. Schließlich wird man ja nicht immer mit seinem Auto zum Geschoß. Hier aber hat das Ordnungsamt eine etwas andere Meinung. Allein die Tatsache, dass man ohne ABE fährt, kostet bereits als Ordnungswidrigkeit um die 50 Euro, zu denen aber noch weitere Strafen für den Fahrer bzw. Fahrzeughalter kommen. Die Höhe der Strafen hängt dann von der Gefährdung ab, die man für den Straßenverkehr gesetzt hat.

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